offene kirche, Bern

Komitee "Kirchliches NEIN zur Unternehmenssteuerreform III"

Das Komitee schreibt:

"Aller Voraussicht nach, wird es knapp am 12. Februar. Es könnte sein, dass die unselige USR III wirklich gebodigt und damit dem Parlament die Möglichkeit eröffnet wird, eine ausgewogene Reform auszuarbeiten.
 
Das Kirchliche Nein-Komitee setzt zum Schlussspurt an. Folgende Flyeraktionen sind geplant:
28.01.   13:00h  Zürich, Limmatplatz
31.01.   13:00h  Bern, Bahnhofplatz
03.02.   12:15h  Basel, Centralbahnplatz
10.02.   18:00h  Winterthur, Bahnhofplatz
 
Weitere Argumente und Beispiele für Leserbriefe finden Sie hier: www.kirchliches-nein.ch/argumente/
Und natürlich kann frau/man immer noch beim Komitee unterzeichnen: www.kirchliches-nein.ch/mitmachen/

Freundliche Grüsse
Manuel Amstutz, Andreas Nufer, Res Peter, Christine Rial, Barbara Bussmann"

Die offene kirche unterstützt das Kirchliche NEIN zur Unternehmenssteuerreform III

Tägliches Weg-Wort

Jeden Tag ein Weg-Wort
Seelsorger und Seelsorgerinnen der Bahnhofskirche Zürich geben täglich ein Weg-Wort mit. Gedanken, Fragen, ermutigende Worte sind genauso Thema wie die Betrachtungen zum dazugehörenden Bild...
Lassen Sie sich mit auf den Weg nehmen. Weiter zum aktuellen Weg-Wort.

 

Erlebnistag «500 Jahre Reformation in der Stadt Bern»

Schulklassen und Gruppen des kirchlichen Unterrichts (5.-7. Schuljahr) können zwischen August und Oktober 2017 Spuren des damaligen Umbruchs an wichtigen Orten und Stätten (z.B. Französische Kirche, Münster, Rathaus) erkunden, mit szenischen Einlagen von Schauspielern wichtige Zusammenhänge miterleben und sich bei spannenden Aktivitäten mit der Bedeutung dieser Reformbewegung auseinandersetzen. Der Erlebnistag berücksichtigt, dass die Religionszugehörigkeit in einer heutigen Schulklasse heterogen ist, er wird ökumenisch ausgerichtet.
Informationen, Anmeldung unter http://www.ivp-nms.ch/termine/erlebnistag

Zusammenleben in der multireligiösen Gesellschaft

Die drei Berner Landeskirchen geben den Prospekt „10 Sätze zum Zusammenleben in der multireligiösen Gesellschaft“ heraus. Er nimmt Stellung für die Religionsfreiheit und friedliche, lebensdienliche Religionen und gegen Menschenrechtsverletzungen, Extremismus und Gewalt im Namen von Religionen durch und gegen ihre Angehörigen und weitere Personen. Mit dieser Publikation wollen die drei Landeskirchen zu einem friedlichen Zusammenleben zwischen den Angehörigen verschiedener Religionen und Kulturen beitragen.